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WANTED - still alive - wer macht mit ?

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.... eine Aktion um die kritische Finanzsituation des Missionswerkes Neues Leben zu entschärfen ... Aufgrund der kritischen wirtschaftlichen Situation des Missionswerkes Neues Leben hat der Vorstand des Werkes ein Sanierungskonzept auf den Weg gebracht. Es hat zum Ziel, ab dem Jahr 2012 nachhaltig positive Jahresergebnisse zu erzielen. Notwendig sind Einsparungen in Höhe von ca. 450 T€. Neben der Reduzierung von Sachkosten kann ein solcher, für die Zukunftssicherung dringend notwendiger finanzieller Umfang nur durch Maßnahmen im Personalbereich erreicht werden. Deshalb wird das Gehalt der Dozenten sukzessive in den nächsten drei Jahren um bis zu 30 % reduziert. Folge: Jeder Mitarbeiter ist selbst dafür verantwortlich, individuelle Maßnahmen zu ergreifen, um die Gehaltsreduzierung zu kompensieren – u.a. durch den weiteren Aufbau eines Spender- und Freundeskreises. Ich bitte Euch, durch eine regelmäßige (Dauerauftrag) oder einmalige Spende auf das angegebene Konto des Missionswerk...

Mali - ein Land für Perspektiven

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Vom 28.12.2009 bis 13.01.2010 bereisten wir, ein Team von 22 jungen Leuten, das in der westafrikanischen Sahelzone gelegene Mali - darunter drei Studierende und ein Dozent des Neues Leben-Seminars. Matthias Schmidt und Tim Hallstein hatten die Reise in Kooperation mit der Allianz-Mission, Dietzhölztal und vorwiegend malischen Ansprechpartnern organisiert. Das war eine "interkulturelle Meisterleistung", bei der sehr viel Flexibilität und sprachliche Kompetenz angewandt werden musste. Das vorgesehene Programm musste hier und da geändert und die Sprachbarrieren von Deutsch, Französisch und Bambara überwunden werden. Mali ist ein Land voller Schönheit, voller Gegensätze und Herausforderungen. Mali hat Einiges zu bieten: von einer lauten, staubigen, von Smog überzogenen Hauptstadt bis hin zu stillen, sternenübersäten Nächten mitten in der Savanne - und vor allem gastfreundliche und kontaktfreudige Menschen. Mitten in der Nacht wurden wir vom Muezin und Alah-u-akbar-Rufen geweck...

Lebensbalance zur Ehre Gottes

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„Sorgt euch zuerst darum, dass ihr euch Gottes Königsherrschaft unterstellt und tut, was recht ist vor ihm, dann wird er euch schon mit all dem anderen versorgen.“ (Matthäus 6,33) Engagierte Mitarbeiter im kirchlichen Dienst laufen Gefahr, ihre Arbeit lediglich horizontal auszurichten - auf Menschen, Strategien und Ziele. Wenn wir im geistlichen Dienst überleben wollen, müssen wir uns bewusst machen, dass wir in erster Linie einer höheren Autorität verpflichtet sind. Wir sind Diener, Mitarbeiter und Botschafter Gottes. Unser Leben gehört Gott. Aus dieser persönlichen Bindung entsteht der Dienst am Menschen, in Gemeinden und in der Gesellschaft. Die engagierte Suche nach dem Reich Gottes meint: Gottes Willen tun, Gott Raum geben im Leben, damit seine Herrschaft in uns und durch uns anbrechen kann, fragmentarisch aber sichtbar. Wir werden zu Leuten, die sich auf die Socken machen, die reisen, die reden, die anpacken und sich abmühen. Reich Gottes ist ein Raum, den wir einnehmen und fülle...

Kulturfarben

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Kulturen sind verschieden, vielfältig und bunt. Kulturen spiegeln die Kreativität Gottes im Leben der Menschen. Jeder Mensch ist ein Teil von Gottes Schöpfung, kreativ und fähig sein Leben zu gestalten und Verantwortung für seine Mitmenschen zu übernehmen und Freund zu sein. Was ich mir wünsche ist, dass ... - Kulturen nicht trennend wirken, sondern herausfordern zur Begegnung - Menschen es lernen eine Kultur der Toleranz einzuüben, gleichberechtigt und in Respekt miteinander umzugehen, - wir es lernen Bögen zueinander zu schlagen, Brücken zu bauen und die Kurve kriegen zu anderen Horizonten - Menschen, das Fremde, den Anderen nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung wahrnehmen.

Begegnungen in Mali - Westafrika

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Vom 28.12.2009 bis 13.01.2010 reisen wir mit 20 jungen Leuten, darunter drei Studierende des Neues Leben-Seminars, nach Mali in Westafrika. Die zwei Wochen sind geprägt von Begegnungen mit Jugendlichen und Gemeinden in der Hauptstadt Bamako und in der Region Mopti. Wir werden Gottesdienste gestalten, praktische Arbeiten an einem Kindergarten durchführen, vielseitige kulturelle Einblicke bekommen, malische Lebensverhältnisse kennen lernen - und mit einem erweiterten Horizont nach Deutschland zurückkehren. Ein weiteres Ziel ist es, die kirchliche und sozialdiakonische Arbeit der Union des Eglises Protestantes Evangéliques au Mali und der Allianz-Mission kennen zu lernen. Der Jugendmissionseinsatz und Kulturaustausch wird organisiert und verantwortet von der Allianz-Mission , Dietzhölztal, die seit 1983 in Mali tätig ist. www.allianz-mission.de

Freiheit zum Verzicht

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Promotionsschrift von Alfred Meier Exegetisch-Missiologische Untersuchung zur Missionarischen Ethik in Afrika nach 1. Korinther 9,1-27, mission academics 22, VTR, Nürnberg (erhältllich in der Buchhandlung des Missionswerkes Neues Leben, Raiffeisenstraße 2, 57635 Wölmersen) Inhaltsangabe Die vorliegende Arbeit wurde im Jahre 2001 an der UNISA, Pretoria, als Promotionsschrift eingereicht. Sie versucht, auf der Basis einer kontextbezogenen Analyse sowie exegetischer Erkenntnisse aus 1 Kor. 9,1-27 und dem daraus erschlossenen Grundsatz des freiheitlichen Verzichts auf Recht und Macht, Grundsätze für die missionarische Ethik zu entwickeln, wobei dem westafrikanischem Kontext eine besondere Bedeutung zukommt. Textpragmatische Ansätze im methodischen Teil und die Einbeziehung des Bambara (Sprache Malis) in die Exegese bereichern dabei die kontextuelle Anbindung. Im praktischen Teil der Arbeit wird aufgezeigt, wie die Mentalität des inkarnatorischen Lebensstils den Umgang des „Starken“ mit dem...

Mission geht auch anders …

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Was tun, wenn westliche Missionsstrategien dominieren, aber nicht mehr funktionieren? Zunehmend gewinnen Missionsinitiativen der Zwei-Drittel-Welt an Kraft. Frank Paul berichtete am 16.2.09 während seines Missionsvortrages im Neues Leben- Zentrum, Wölmersen, von seiner langjährigen Erfahrung aus Argentinien. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland lebt Frank Paul mit seiner Familie in der ökumenischen Kommunität der „Offensive Junger Christen“ (OJC) in Reichelsheim/ Odenwald. In Argentinien hat Frank Paul von 1989-2007 in einem multikulturellen Missionsteam mit den Toba-Indianern in der Nähe des Paranaflusses zusammengearbeitet. Der authentische Vortrag von Frank Paul hat Seminaristen und Gäste aus den umliegenden Gemeinden des NLZ herausgefordert und ins Nachdenken gebracht. Die weißen Missionare, so Frank Paul, verstehen sich nicht als Missionare im klassischen Sinn, sondern als „brüderliche Mitarbeiter“. Evangelisieren und missionieren, das können die Indios inzwischen selbst....

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